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(a) sich auf seine eigene Hand setzen (3✕) 

Formale Varianten in Wörterbüchern

  • sich auf seine eigene Hand setzen (DWB – ‚hand‘).

  • sich auf seine eigene Hand setzen (DWB – ‚setzen‘).

Transformationen

Das Phrasem wird in den Belegen folgendermassen verwendet:

  • 100% im Aktiv (A) / 0% im Passiv
  • 100% in positiver Form (+) / 0% in negierter Form
  • 100% als Aussage / 0% als Frage (?)
  • 33,3% satzwertig (S) / 66,7% satzteilwertig

Bedeutungen

  • (a) arbeit, die auf eigene rechnung und gefahr geschieht (0✕) 
    Angaben dazu in Wörterbüchern
    • DWB – ‚hand‘: arbeit, die auf eigene rechnung und gefahr geschieht

  • (b) wer sich eine eigene arbeitsstätte gründet und sich darauf ernähren will (1✕) 
    Angaben dazu in Wörterbüchern
    • Adelung: sich selbst ernähren

    • DWB – ‚hand‘: wer sich eine eigene arbeitsstätte gründet und sich darauf ernähren will

    • DWB – ‚hand‘: wer eine [...] solche arbeitsstätte hat

  • (c) eine eigne wohnung nehmen, einen eignen hausstand gründen (1✕) 
    Angaben dazu in Wörterbüchern
    • DWB – ‚setzen‘: eine eigne wohnung nehmen, einen eignen hausstand gründen

  • (d) keinen Beifall spenden (0✕) 
    Angaben dazu in Wörterbüchern
    • LdSpR – ‚Hand‘: keinen Beifall spenden

  • (e) alleine, für sich und aus eigener Initiative (1✕) 
    Angaben dazu in Wörterbüchern
    • OLdPhras: -

  • In den Belegen wird das Phrasem zu 100% idiomatisch  und zu 0% wörtlich gebraucht
  • In 0% der Belege wird der phraseologische Gebrauch metasprachlich angezeigt
  • Explizite Hinweise auf die Bedeutung des Phrasems finden sich in 0% der Belege

Gebrauch

Das Phrasem kommt in folgenden Textsorten vor:

  • (a) Belletristik: 100%
  • (b) Zeitungs-/Zeitschriftentext: 0%
  • (c) Fachtext: 0%

Das Phrasem wird in folgenden sprachlichen Kontexten verwendet:

  • (a) konzeptionell schriftlicher Kontext: 100%
  • (b) konzeptionell mündlicher Kontext: 0%

Beschreibung der kulturhistorischen Entwicklung

Angaben in Wörterbüchern

  • LdSpR – ‚Hand‘: „ Sie stammt aus der Theatersprache und ist seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts belegt.“