etw hinter (etw nicht an) den Spiegel stecken (WddU – ‚Spiegel‘).
WddU – ‚Spiegel‘: „Seit dem 19. Jh.“
Das Phrasem wird in den Belegen folgendermassen verwendet:
WddU – ‚Spiegel‘: etw nicht jedermann sehen lassen; sich einer Sache schämen; etw beherzigen müssen. Zwischen Glas und Rahmen, also an den Spiegel steckte man früher Einladungs-, Glückwunschkarten, Bilder, überhaupt angenehme Post; was man nicht auf diese Weise aufhob, waren unerfreuliche Briefschaften u. ä.
Das Phrasem kommt in folgenden Textsorten vor:
Das Phrasem wird in folgenden sprachlichen Kontexten verwendet: